• Hundeführerschein: Wann benötigt man einen?

    Alles was Du zu Deinem Hundeführerschein wissen musst!

Hundeführerschein: Wann benötigt man einen?

Hundeführerschein 2020 – Was ist ein Hundeführerschein und ist er wirklich ein Muss? Viele Hundebesitzer stellen sich diese Frage vor einem Hundekauf oder wenn sie sogar schon einen haben. Wir berichten Ihnen, wie man einen Hundeführerschein bekommt und wie man die Hundeprüfung am einfachsten besteht. Auch welche besonderen Vorteile ein solcher Führerschein hat und einige Beispiele welche in einer Hundeführerschein-Prüfung vorkommen können. Dazu gibt es noch kleine Voraussetzungen, die man beachten sollte, wenn man darüber nachdenkt einen Hundeführerschein zu machen. Dabei handelt es sich um das Alter des Besitzers und das Alter ihres Vierbeiners. Dazu kommen auch noch die Kosten und wie lange dieser Führerschein eigentlich gültig ist. Alles dies bezüglich berichten wir ausführlich in folgendem Text.

Der Hundeführerschein 2020

Der Hundeführerschein ist nicht verpflichtet, noch gibt es bestimmte Regelungen. Allerdings hängt dies von den verschiedenen Bundesländern ab, in manchen ist es verpflichtet in anderen jedoch egal. Oft werden solche Führerscheine auch aus Sicherheitsgründen oder wegen Steuervergünstigung absolviert. Die Hundeprüfung beinhaltet für den Hund und seinen Besitzer einen theoretischen und einen praktischen Teil. Zu diesem Thema kommen nun sämtliche Fragen auf, daher werden wir Sie jetzt über das Ganze aufklären und auf sämtliche und auch auf alle möglichen Fragen genau eingehen.

Was ist der Hundeführerschein und wozu braucht man ihn?

Die Hundeprüfung ist sozusagen ein Befähigungsnachweis, also die Bestätigung, dass der Hund dem Herrchen gehorcht und dass die beiden gut zusammen funktionieren. Da es keine genauen Regeln dafür gibt, stellen die einzelnen Verbände ihre Regeln selbst auf. Dabei gibt es meistens drei Richtlinien; was der Hundehalter alles über Hunde weiß, wie der Hund sich in der Öffentlichkeit verhält / wie er auf Menschen reagiert und wir gut er gehorcht. Wie man also schon erkennt, ist dieser Führerschein dazu da die Zusammenarbeit zwischen Hund und Herrchen zu verbessern und die Kenntnisse des Hundebesitzers aufzufrischen.

Ist ein Hundeführerschein notwendig?

Ob man diese Prüfung mit seinem Vierbeiner absolvieren möchte, ist jedem selbst überlassen da es nicht verpflichtet ist. Jedoch kann es nur Vorteile bringen die Beziehung zwischen Herrchen und Vierbeiner zu verfeinern, sowohl für die Sicherheit wie auch das Vertrauen der beiden Beteiligten. Außerdem hat man den Vorteil, je nachdem in welchem Bundesland man lebt, keinen Hundesteuer mehr bezahlen zu müssen oder dass die Leinenpflicht nicht mehr gilt.

Wie bekommt man den Hundeführerschein?

Um eine solche Prüfung zu machen, muss man sich bei Vereinen und bei Hundetrainern anmelden welche die Hundeführerschein-Prüfung anbieten. Der theoretische Teil besteht aus verschiedenen Kategorien, zu denen ungefähr 35 Fragen gestellt werden, meistens sind diese zum Ankreuzen. Im praktischen Teil wird auf das Verhalten des Hundes im Alltag geachtet und wie der Hundebesitzer auf die verschiedenen Verhaltensmuster reagiert. Dabei wird beobachtet wie der Hund auf fremde Menschen reagiert, auf Autos und andere Verkehrsmittel und auf die Kommandos ihres Herrchens. Ein Beispiel dafür sind Spaziergänge im Park, in der Stadt oder sogar in einem Geschäft oder Restaurant ohne Leine.

Voraussetzungen:

Der Hund sollte älter als 12 Monate sein, wenn Sie ihm jedoch schon Kommandos beigebracht haben und Ihr Liebling diese schon befolgt spielt das alter keine Rolle mehr. Eine andere Voraussetzung wäre, dass der Hundebesitzer, welcher die Prüfung mit seinem Vierbeiner durchführen möchte, mindestens 16 Jahre alt sein sollte.

Kosten und Gültigkeit:

Ein solcher Hundeführerschein kosten um die 100Euro für die Praxis und die Theorie zusammen. Der Führerschein ist so lange gültig wie der Hundebesitzer und Vierbeiner zusammen unter einem Dach wohnen.

Fazit zu: Hundeführerschein – Wann benötigt man einen?

Die Vorteile dieses Hundeführerscheins konnte man hoffentlich gut erkennen. Zum einen hat man wesentlich mehr Kontrolle über seinen Hund und kann wenn möglich sogar ohne Leine mit ihm Spazierengehen. Zum anderen baut man eine gute Beziehung und ein gesundes Vertrauen auf, was viele Hundebesitzer mit Ihren Vierbeinern leider nicht teilen können. Schlussfolgernd kann man dazu sagen, dass sich so ein Hundeführerschein schon sehr lohnt. Man verbessert das Verhältnis zwischen sich und seinem Vierbeiner und dazu spart man auch noch Geld, weil man weniger Steuern zahlen muss.

Deswegen ist jedem eine solche Prüfung zu raten um die Harmonie zu verbessern. Wie man auch erkennen kann, ist dieser Führerschein dazu da die Zusammenarbeit zwischen Hund und Herrchen zu verbessern und die Kenntnisse des Hundebesitzers aufzufrischen. Obwohl das ganze nicht notwendig ist, findet man jedoch viele Vorteile und erspart sich auch Stress und unnötige Anstrengung da Ihr Vierbeiner Ihnen problemlos gehorchen lernt, ohne Zwang und mit viel Spiel und Spaß verbunden.

Hundeführerschein 2020

Hundeführerschein 2020 | © Bildagentur PantherMedia / Uli Schlotterbeck